Einige Hinweise....Tipps und Tricks!!!
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| Katzen hassen laute
Stimmen und herrische Befehle; Liebevollem Zureden ist eine Katze weitaus zugänglicher als schroffen Worten; Respektieren Sie die "Pünktlichkeit" der Katze - vor allem bei den Mahlzeiten; Spielen Sie so oft wie möglich mit Ihrer Katze, das lenkt sie von Vorhängen und Polstermöbeln ab; Respektieren Sie aber auch die Ruhepausen Ihrer Katze; Schlagen Sie Ihre Katze nie, sie hat ein gutes Gedächtnis und würde es Ihnen nie verzeihen. |
| Schnurren: Zeichen von
Wohlbefinden und Zufriedenheit; Steil aufgestellter Schwanz: Die Katze freut sich, z. B. über die Heimkehr ihres Herrchens; Nach vorn gestellte Ohren und Schnurrhaare: Die Katze ist neugierig; Unterschiedliches Miauen: Dadurch werden verschiedene Wünsche geäußert; Der Schwanz schlägt hin und her: Die Katze ist ärgerlich bis wütend; Fauchen und Knurren, gesträubtes Fell: Die Katze droht und wird bei (vermeintlicher) Gefahr angreifen. |
| Katzenbesitzer sollten
mit ihrem Tier mindestens ein mal pro Jahr zum Tierarzt
gehen, um die notwendigen Auffrischungsimpfungen
durchführen zu lassen. Diese Impfungen dienen nicht nur zum Schutz des Tieres vor meist dramatisch verlaufenden Erkrankungen, sondern auch dem Schutz des Menschen (Tollwut). Bei dieser Gelegenheit erkennt der Tierarzt den Allgemeinzustand des Tieres und steht auch für eine fundierte Beratung des Tierhalters zur Verfügung. Da die Katze über ihr Befinden selbst keine Auskunft geben kann, ist der Tierarzt für seine Diagnose - neben der eigenen Wahrnehmung - auch auf die Beobachtung des Tierhalters angewiesen. Beachtet sollten alle Abweichungen vom Normalverhalten, insbesondere beim Fressen und Trinken, Harnlassen und Kotabsatz, weiteres Symptome wie Augentrübung, Glanzverlust des Felles, vermehrtes Kratzen, Erbrechen, Veränderungen im Mund und an den Zähnen u.ä. Es empfiehlt sich für den Tierbesitzer, vor dem Besuch beim Tierarzt alle Beobachtungen und alle Fragen auf einen Zettel zu notieren, um dann im Gespräch nichts zu vergessen. Das Wohlergehen des Tieres steht für den Tierarzt im Vordergrund - ebenso wie für den Tierhalter selbst. Man sollte sich daher nicht scheuen, auch scheinbar geringfügige Probleme mit den Tierarzt zu besprechen. Aufgrund seiner Ausbildung und Erfahrung ist der Tierarzt nicht nur Fachmann in medizinischen Fragen, sondern kann auch wertvolle Ratschläge für die Haltung geben, und damit insgesamt zum besseren Verständnis des Tieres beitragen. |
!!!Diese Ratschläge wurden
unter wissenschaftlicher Beratung von
Vet.Rat Dr. Oswald Ruso,
Ehrenpräsident der Bundeskammer der
Tierärzte Österreichs und
Dr. Erwin Steininger, Amtstierarzt beim
Magistrat der Stadt Linz
erarbeitet!!!
| Die erwachsene Katze
wird zwei mal täglich gefüttert. Die Fütterung sollte immer nur zur selben Tageszeit erfolgen. Katzen brauchen eigens für sie zusammengestelltes artgerechtes Futter. Speisereste, - insbesondere von scharf gewürzten Gerichten, haben im Fressnapf nichts verloren. Bei der Zusammenstellung der Mahlzeiten muss auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Fleisch, Kohlenhydraten, Mineralstoffen und Vitaminen geachtet werden. Im Handel erhältliches Katzenfertigfutter enthält bereits die jeweils richtige Mischung an Inhaltstoffen. Wer sein Tier selbst "bekocht", muss ebenso für eine artgerechte Zusammenstellung Sorge tragen. Das Futter sollte immer lauwarm sein. Direkt aus dem Kühlschrank genommen, ist es schädlich und wird meist abgelehnt. Wird nicht alles aufgefressen, so kürzt man die nächste Mahlzeit um die entsprechende Menge. Futterreste sollte man immer wegwerfen, da sie sauer werden und Bakterien sich darin vermehren können. Der Fressplatz soll an einer ruhigen Stelle der Wohnung sein. Nach dem Fressen benötigt die Katze eine Ruhepause. Die Katze braucht ihre eigene Futter - und Wasserschüssel, die nach jeder Mahlzeit gereinigt werden müssen. Das richtige Getränk für die Katze ist Wasser. Wie der Mensch liebt die Katze am Speisezettel die Abwechslung. Katzen, die mit Trockenfutter ernährt werden, haben einen höheren Trinkwasserbedarf. Es muss daher stets frisches Wasser zur Verfügung stehen. Zeigt das Tier länger anhaltende Appetitlosigkeit, sollte man umgehend mit ihm zum Tierarzt gehen. |
!!! Diese Ratschläge wurden
unter wissenschaftlicher Beratung von
Univ. - Dr. Josef
Leibetseder, Vorstand des Institut für Ernährung der
Veterinärmedizinischen Universität Wien erstellt !!!
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!!! Alle Volltexte als Zip - Datei im Download !!!
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